Schlagwort-Archiv: Gourmetrestaurant Irma

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Einfachheit ist Trumpf

Beste Kritik für unser Gourmetrestaurant IRMA von Gault Millau und À la Carte

Einmal mehr beweist unser Gourmetrestaurant IRMA, dass weniger mehr ist. Küchenchef Stefan Jazbec steht für eine frische und regionale Küche, die ganz ohne Schnickschnack auskommt. Vervollständigt wird diese edle Reduziertheit zudem von der Einrichtung der kleinen Gaststube mit nur fünf Tischen. Gault Millau hat das IRMA dieses Jahr mit 2 Hauben und 15 Punkten ausgezeichnet. Vom Genussführer À la Carte haben wir 89 von 100 Punkten und 4 Sterne erhalten. Ganz klar: Einfachheit ist Trumpf.

Diesen Herbst und Winter setzt Stefan Jazbec auf Wild aus Schönenbach, Fleisch aus Bizau und regionales Gemüse aus unserem Garten. Der Fang des Tages stammt aus dem Bodensee oder der Bregenzerach und die Käseraritäten von Sennereien des Bregenzerwaldes.

Gault Millau urteilt: „Der Frühlingssalat mit Spargel und Morcheln äußerst frisch (…), die Bärlauchsuppe mit Saibling exzellent. Zum Hauptgang dann ein vorzügliches Kotelette vom Mangalitza-Schwein und hausgemachte Nudeln mit Spargel. Zum Nachtisch ein Topfensoufflé, bei dem man nichts hätte besser machen können.“

À la Carte hält fest: „Selten findet man einen Raum, der so elegant und unaufdringlich Regionalität ausstrahlt (…). Stefan Jazbec zaubert mit seinem Küchenteam aus bestens ausgewählten Produkten Gerichte, die stets eine intelligente Spannung offenbaren. Vieles stammt aus der Region, nichts wirkt provinziell. Wir aßen einen lauwarmen Huchen mit Chioggia-Rüben, der seinesgleichen sucht. Weiters eine geschmorte Schulter vom Milchlamm mit Kartoffelrisotto, ein sehr zartes aber nicht deftiges Gericht, sowie ein wunderbares Topfensoufflé.“ Lobend erwähnt wurde unser Sommelier und seine Empfehlungen in Sachen Wein und Vorarlberger Schnapskultur.

Das IRMA ist Freitag bis Montag von 19.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind Ruhetag. Vom 25. Dezember 2015 bis 7. Januar 2016 macht das IRMA Ferien. Wir freuen uns über Ihre Reservierung unter Tel.: +43 (0) 55 14 / 22 07-0


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Pilze – Schätze aus Wald und Wiese

Genießen Sie die kulinarische Vielfältigkeit regionaler Pilzsorten

Im Bregenzerwald ist die Pilzzeit angebrochen. In den Laub- und Nadelwäldern sowie auf den Wiesen in der Umgebung finden sich so einige dieser kulinarischen Schätze. Frisch geerntet und bei uns im Hotel Post Bezau vielfältigen Kreationen zubereitet, lassen die heimischen Pilzsorten Feinschmeckerherzen höher schlagen.

Suche. Das Pilzjahr kann bereits im Mai beginnen, wenn das Wetter für ausreichend Feuchtigkeit und Wärme sorgt. Im Frühsommer finden sich auch erste Steinpilze, Pfifferlinge und Parasole. Wiesenpilzen, wie beispielsweise der Wiesenchampignon schießen im August. Im leichten Laub- und Nadelwald lassen sich seine Artverwandten der Wald- sowie Anischampignon entdecken. Im September und Oktober präsentiert sich die größte Vielfalt an Pilzen: Marone, Herbsttrompete, Schopftintling, der rauchblättrige Schwefelkopf, Hallimasch oder Stockschwämmchen sorgen neben den Klassikern Steinpilz und Pfifferling für genussvolle Abwechslung.

Ernte. Wenn Sie sich selber auf Pilzsuche begeben, ernten Sie nur Sorten, die Sie wirklich kennen. Im Zweifel lieber stehen lassen und den Anblick genießen. Sind Sie sich allerdings sicher, dass es sich um den Speisepilz Ihrer Wahl handelt, ernten Sie diesen nachhaltig – ohne seinen Bestand zu gefährden. Dafür schneiden Sie ihn auf keinen Fall ab sondern lösen den Fruchtkörper mit einer Drehbewegung aus dem Erdreich. So erhalten Sie die Enden der Pilzfäden und sichern das Nachwachsen. Am besten verstauen Sie Ihre Pilzernte in einer Papiertüte und entfernen den gröbsten Schmutz noch vor Ort. Als Daumenregel für die Sammelmenge gilt etwa ein Kilo pro SammlerIn und Tag.

Genuss. Ob als Beilage, Hauptgericht oder als Gewürz in Suppen und Saucen eingesetzt – seine vielfältiger Einsatz macht den Pilz in der Küche so beliebt. Bereits seit der Steinzeit sind Pilze Bestandteil unserer Nahrung. Den Einzug in die gehobene Küche schaffte er allerdings erst im Barock, davor galten Pilze als Armeleutenahrung und weniger als Delikatessen. Bei uns im Hotel Post Bezau und im Gourmetrestaurant Irma finden Sie im September eine köstliche Vielfalt an Pilzgerichten. Beispielsweise einen lauwarmen Salat von Wälder Pilzen, gebratener Zander auf Pfifferlingen oder eine confierte Milchkalbshaxe mit Steinpilzen.

Genießen Sie die Pilzzeit bei uns im Bregenzerwald!


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Zu Gast im „Irma“

Mit Einfachheit und Raffinesse überzeugt das Gourmetrestaurant im Hotel Post Bezau

Von den Klassikern der Hausmannskost bis hin zu neuen Kreationen, zubereitet aus frischen, saisonalen Zutaten höchster Qualität und sanft neu interpretiert. Das neue Team des „Irma“ steht für eine Küche ohne Schnickschnack. Die Raffinesse liegt in der Reduktion. Die Wiedereröffnung feiern wir am 1. August 2014. 

Küche. Die Vielfalt des Bregenzerwaldes findet sich in den kulinarischen Kreationen wieder. Die Zutaten bezieht Küchenchef Stefan Jazbec aus der Region. Das Rindfleisch stammt vom Landwirt aus Bizau, das Schweinefleisch aus Krumbach und die Jagdgenossenschaft Schönenbach liefert das Wild. Unser eigener Garten im Lustenauer Ried versorgt uns mit Gemüse und Kräutern. Wir setzen besonders auf Selbstgepflücktes und Eingemachtes. Milchprodukte und Käse beziehen wir von Ingo Metzler aus Egg und von ausgewählten Sennereien aus dem Bregenzerwald.

Wein. In der Küche wie auch im Keller konzentrieren wir uns auf einen österreichischen Schwerpunkt. Unser Weinmeister Dietmar Alge kennt fast alle WinzerInnen, der von uns geführten Weine persönlich. Behutsam hat er über die Jahre das österreichische Sortiment um erlesene Weine aus Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und der Schweiz ergänzt. Auf Weine aus der neuen Welt verzichten wir ganz bewusst.

Restaurant. Hochwertige Materialien, reduzierte Architektur und Gestaltungselemente mit Charakter prägen das „Irma“. Durch das Holz und das gedimmte Licht entsteht eine wunderbar persönliche Atmosphäre. Über den gefältelten weißen Vorhang zieht sich ein zartes blaues Band und erinnert an die Juppe, die traditionelle Bregenzerwälder Frauentracht und lässt gleichzeitig Erinnerungen an die langjährige Patronin des Hotel Post, Irma Natter aufleben. Die Großmutter von Susanne Kaufmann trug stets die Juppe – auch in der Küche.

Ab 1. August 2014 ist das Irma von Freitag bis Montag jeweils von 18 bis 21 Uhr geöffnet.

Reservierungen unter: +43 (0) 55 14 / 22 07-0 oder office@hotelpostbezau.com 


Die Juppe, eine zeitlose Schönheit

Die Tracht der Bregenzerwälderinnen

Ein schwarzer, plisierter Rock aus Glanzleinwand, ein mit filigranen Goldstickereien besetzter Miedereinsatz, variantenreiche Ärmel und vielfältige Kopfbedeckungen. Das ist die Tracht der Bregenzerwälderinnen. Die Geschichte der „Juppe“, so wird das Ensemble genannt, hat ihren Ursprung im 15. Jahrhundert und vereinte bereits damals modische Einflüsse aus den Metropolen Europas. Sie gilt als einer der ältesten Trachten des Alpenraumes und erfreut sich heute einer Renaissance als Festgewand zu besonderen Anlässen.

Zeitlos. Die Juppe war einmal ganz weiß. Schwer vorzustellen, wenn man den schwarzen Plisserock und das üppig bestickte bunt-goldige Mieder vor Augen hat. Die ursprüngliche Form der Juppe war aus Rohleinen gefertigt. Dieses wurde nach mehrmaligen Waschen dann weiß. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde sie plötzlich braun gefärbt. Der Grund wird in einer Sage erzählt: Etwa 100 Bregenzerwälderinnen sollen während des 30-jährigen Krieges in der Schlacht „an der roten Egg“ in weißen Juppen die Schweden in die Flucht geschlagen haben. Diese hielten die Frauen für himmlische Wesen und nahmen Reißaus. Die Frauen hielten die erfolgreiche Vertreibung als göttliches Wunder und tauschten aus Dank und Ehrfurcht die Weiße gegen eine dunkle Juppe.

Schönheit. Jede Juppe ist ein Unikat und jeder Bestandteil ein Kunstwerk für sich. Für den Rock werden die fünf Meter Juppenstoff zuerst geleimt und über 500 Falten gelegt. Die weiteren Bestandteile entstehen in mühevoller Detailarbeit. Die Juppenwerkstatt in Riefensberg ist die letzte Werkstätte die Juppen anfertigt. Gleichzeitig ist sie auch Museum und gibt einen Einblick in die Geschichte und Herstellung der Juppe  Ebenso ist die Architektur der Juppenwerkstatt – sie ist in einer ehemaligen Scheune untergebracht äußerst sehenswert.

Juppenwerkstatt Riefensberg
geöffnet von Anfang Mai bis Ende Oktoberimmer Dienstag (10.00 bis 12.00 Uhr), Freitag (10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 16.00 Uhr) www.juppenwerkstatt.at

Unser Tip: Schauen Sie doch mal bei uns im Gourmetrestaurant Irma genau hin. Dort gibt es auch Elemente der Juppe zu entdecken…


Ein kleines Paradies

Unser Kräutergarten inspiriert Küche und Gäste

Das „Unkraut“ war ja schon fast in Vergessenheit geraten. Gerade Wildkräuter und  Kräuterarten von damals verzaubern uns mit ihrer Fülle an Aromen und Geschmäckern Bei uns im Hotel Post ergänzen sie die Kreationen von Küchenchef Markus Wanner.

Küche. Markus Wanner streift gerne durch unseren Kräutergarten und kehrt mit neuen Ideen in die Küche zurück, denn „keine anderen Pflanzen sind imstande, uns diese Vielfalt an lukullischen Genüssen zu bescheren“. Deshalb sind aus seiner Küche frische Kräuter nicht mehr wegzudenken.  Besonders Thymian, Wacholder und Minze zählen zu seinen Lieblingen. Am Besten zu Fleisch aus Schönenbach, frischgeernteten Salaten oder geschmackvollen Erdbeeren vom Bodensee.

Kräuter. Auf 10 Quadratmetern wachsen bei uns hinterm Hotel an die 50 verschiedene Kräuter. Unter Kräuter sind Pflanzen zu verstehen, die für Mensch und Tier von Nutzen sind und deren Stengel nicht holzig werden. Leider macht der Volksmund den Unterschied zwischen Kraut und Unkraut leider ziemlich oft zu Unrecht – man denke nur an die Brennnessel oder den Löwenzahn. Und gerade im Frühling ist der Bärlauch, ein Wildkraut, besonders beliebt. Vielfältig einsetzbar und intensiv im Geschmack.

Kulinarik. Beim Küchenapéro wird unser Küchenteam öfters gefragt, ob Kräuter die besseren Gewürze sind. Frische Kräuter sind natürlich besonders intensiv in Geschmack und Aroma, doch genau genommen sind sie keine Gewürze. Es werden ja nur Blätter, Blüten oder Stängel verwendet. Gewürze sind Produkte, die aus Rinden, Samen oder Wurzeln hergestellt werden. Und wie so oft ist es ja immer die Kombination der verschiedenen Zutaten, die uns zu den höchsten Gaumenfreuden führt.

Unser Tip: Gartenkräuter lassen sich hervorragend einfrieren oder in einem im Gefrierbeutel verpackt und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.


Bregenzerwald trifft Frankreich

Ein Wochenende im Zeichen von Genuss, Gourmet und Wein

Warme Sonnenstrahlen, grüne Berghänge und klare Luft. Schön, wie die Natur erwacht. Wir im Hotel Post Bezau genießen im Frühling mit allen Sinnen. Besonders während des Gourmet & Wein-Wochenendes vom 24. bis 26. Mai 2013. Denn dann trifft bei uns der Bregenzerwald auf das legandäre Weinbaudorf Chablis. Es erwarten Sie frühlingsleichte Gourmetküche und eine vinophile Reise ins Burgund.

Frankreich. Der Chablis, der wohl berühmteste Weißwein der Welt, ist im Prinzip ja ein Chardonnay. Benannt nach dem Dorf seiner Herkunft, gelegen im nördlichen Burgund. Denn dort schlagen die Chardonnay-Rebstöcke ihre Wurzeln in ganz einzigartige Böden. Eine Mischung aus Mergel, Ton, Kalk und fossil-reichen ‚Kimméridgen‘ verleiht dem Chablis seinen mineralischen Charakter. Speziell die Weine von William Fèvre – zum Beispiel die Grand Crus Les Clos –  begeistern uns vollkommen: Ein purer Charakter, eine extreme Frische und feinen Aromen.

Bregenzerwald. Unser Küchenchef Markus Wanner verwöhnt Sie im Rahmen des Gourmet & Wein Dinner am 25. Mai mit frühlingsleichten Kreationen: Saibling, St. Pierre, Frühlingsmorcheln, zartes Kalb, Erdbeeren und Rhabarber. Zu jedem Gang präsentiert Anne Deraisme, Export Director of Maison & Domaines Henriot, wunderbare (Frühlings-) Begleiter ihres Sortiments.

Unser Tip: Frühlingsspaziergänge durchs Bizauer Moos stimulieren Appetit und Sinne!

Details zu Gourmet&Wein

 

Als Vorgeschmack: Markus Wanner‘s Gourmet & Wein-Menü

Amuse bouche
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Saibling ‚Graf Castell’sche Fischzucht‘ lauwarm mariniert
Semmelkren & milder Speck
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St. Pierre
Frühlingsmorcheln & grüner Salat
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Pochiertes Kalb
frische Kräuter aus unserem Garten, Avocado & San Marzano Tomate
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Reichenauer Erdbeeren
Zitronenverveinecreme, Pistaziensables & Rhabarbersorbet


Veronika, der Lenz ist da…

Genussvoller Start in den Frühling

Ein bisschen Zeit lässt er sich, der Frühling. Doch mit jedem Sonnenstrahl wird es wärmer. An Bäumen und Büschen entdecken wir schon erste Knospen und Triebe. Und an manchen Stellen sprießt gar schon der frische Bärlauch. Wir freuen uns auf den Frühling, der bei uns im Hotel Post Bezau ein wahrer Genuss ist.

Frisch. Besonders in unserem Kräutergarten regt sich schon einiges. Es sprießen bereits Estragon, Rosmarin und Thymian. In den Kreationen von unserem Küchenchef Markus Wanner treffen ersten Spargel, knackiges Jung-Gemüse, zartes Geflügel und leichten Fisch auf frische Frühlingskräuter. Begleitet von einem wunderbaren Chablis heißen wir dann den Frühling sehnsüchtig willkommen.

Genuss. Markus Wanner serviert zu Frühlingsbeginn gerne eine frisch-spritzige Rosmarinsuppe – verfeinert mit bestem Blütenhonig aus dem Bregenzerwald. Für vier Personen benötigen Sie:

  • 1 L Geflügelfond
  • 3 Schalotten
  • 50 g Weisses vom Lauch
  • 200 g Sahne
  • 1 Bund Rosmarin
  • Saft von 1 Limette
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • bester Blütenhonig aus dem Bregenzerwald

Schwitzen Sie Schalotten und Lauch in etwas Olivenöl an und gießen Sie diese mit dem Geflügelfond auf. Die Menge sollten Sie auf etwa 1/3 reduzieren lassen. Geben Sie die Sahne hinzu und lassen Sie die Suppe für 5 Minuten köcheln. Diese anschließend mixen, passieren und nochmals aufkochen lassen. Den Bund Rosmarin zugeben und für 15 Minuten in der Suppe ziehen lassen und dann wieder entfernen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und dem Limettensaft abschmecken.

Den Honig in einem dünnen Faden in die fertig angerichtete Suppe geben.

 


Ein Frühling voller Genuss

Wein trinken beim Urlaub im Hotel Post BezauSonnenstrahlen, Spargel & Chablis

Wenn sich die Schneegrenze langsam zurückzieht, die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und erste warme Sonnenstrahlen uns nach draußen ziehen ist es Zeit zu genießen, Kraft zu schöpfen. Bei uns im Bregenzerwald erfrischt er Frühling Körper und Geist.

Sonnenstrahlen. Erste Wanderungen in der erwachenden Natur: Durch‘s Bizauer Moos, auf die Kanisfluh oder mit den Bezauer Bergbahnen rauf auf‘s Sonderdach. Dort den Blick über das herrliche Bergpanorama und in die Ferne wandern lassen. Der Frühling im Bregenzerwald ist traumhaft vielseitig.

Spargel. Das satte, frische Grün der Wiesen und das Erwachen inspiriert auch die kulinarischen Kompositionen bei uns im Hotel Post. Küchenchef Markus Wanner kombiniert den ersten zarter Spargel, saftigen Bärlauch und frische Kräuter zu frühlingshaften Kombination. Feinste Weißweine sorgen für eine kulinarische Frühlingsfrische.

Chablis. Fein aromatisch, frisch, intensiv und pur – das ist der Chablis des Weinguts William Fèvre. Diese wunderbare Begleitung zu unseren Frühlingsgerichten stellt Ihnen Weinconaisseur Dietmar Alge im Rahmen des Genussfrühlings jeden Montag vom 28. April bis 13. Juni vor. Beim Gourmet & Wein Wochenende (24. bis 26. Mai) erhält er Unterstützung von Anne Deraisme vom Weingut William Fèvre, welches in einer der besten Lagen des Weindorfs Chablis/ Burgund aus der Chardonnay-Traube diesen unvergleichlichen Tropfen keltert.

Unser Tip: Der Genussfrühling im Hotel Post Bezau – kleine kulinarische Frühlingsfrische mit Gourmetmenü, Küchen-Apero und Weinprobe und allen Annehmlichkeiten der Post-Premium Pension. Buchbar vom 28. April bis 13. Juni 2013.


Amore, amore, amore

Ideen zum Valentinstag

Im Valentins-Monat Februar widmen wir uns der Liebe. Romantische Spaziergänge im tief verschneiten Bizauer Moos, ein feines Glas Rotwein an unserem knisternden Kaminfeuer, entspannende Treatments für Zwei und jede Menge Zweisamkeit.

Be my Valentine. Verbringen Sie doch eine kleine romatisch-luxuriöse Auszeit bei uns im Hotel Post: Erkunden Sie tagsüber auf Skiern oder Schneeschuhen die tief verschneiten Berge und genießen Sie abends ein Dinner bei Kerzenschein. Entspannung pur bietet Ihnen unser Badehaus mit seinen Saunen. Im Susanne Kaufmann Spa werden Sie von zwei TherapeutInnen in unserer Duo-Kabine zu einem Treatment für Zwei erwartet.

Besondere Stunden. Die Vorfreude auf verwöhnende Momente in Zweisamkeit, lässt das Herz gleich höher schlagen. Verschenken Sie besondere Stunden und verwöhnende Momente für Zwei im Susanne Kaufmann Spa. Als kleinen Vorgeschmack erhalten Sie den Gutschein mit einem verwöhnenden Ölbad aus der Susanne Kaufmann organic treats Linie. Wir beraten Sie gerne unter +43 5514 22 07-0 persönlich.

Unser Tip: Sag‘ es mit Blumen – Susanne Kaufmann organic treats Rosenöl: Pflegende Eigenschaften, stress-abbauende Wirkung und einen betörenden Duft auf samtweicher Haut.

 


,MundArt‘

Von kulinarische Erlebnissen und fremdklingenden Worten

Der Bregenzerwald ist für seine eigene „Mundart“ (Dialekt) bekannt, die auch für so manche Vorarlberger nicht immer verständlich ist. Wir werden gerne als eigenwillig und selbstbewusst beschrieben, das mag stimmen. Stolz sind wir auf unsere Region, unsere Ideen und Produkte. ,MundArt‘ heißt im Bregenzerwald auch eine genussvolle Initiative von acht prämierten bregenzerwälder Restaurants:

Überzeugt. Die Tradition als Gastgeber, die Liebe zu ehrlicher Küche, die Sorgfalt aus Überzeugung sowie der außergewöhnliche Umgang mit den Rohstoffen der Natur vereint die 8 Mitglieder. Darunter auch unser Gourmet-Restaurant „Irma“ (2 Hauben, Gault Millau). Monat für Monat lädt Markus Wanner und sein Team zu einer kulinarische Entdeckungsreise. Jedes der Gerichte beeindruckt mit Leichtigkeit und Frische und spiegelt das Motto „Regionalität, Tradition und Nachhaltigkeit“ wieder.

Regional. Lokale Wertschöpfung nehmen die MundArt-Wirtinnen und Wirte ernst: Die Rohstoffe wie Milchprodukte, Fleisch, Gemüse oder Obst stammen von Bauern der Region. Daraus entstehen Kreationen höchster Qualität, die in einem authentischen Ambiente auch internationalen Ansprüchen mehr als gerecht werden. Das Engagement der MundArt-Betriebe ist zukunftsweisend wie auch traditionell zugleich.

Über das Jahr verteilt gibt es in den MundArt-Restaurants verschiedenste genussvolle Veranstaltungen. Aktuelle Informationen finden Sie auf  www.mundart-restaurants.at

MundArt Partnerbetriebe
Gasthof Adler in Schwarzenberg, T +43 (0)5512 2966 www.adler-schwarzenberg.at
Gasthof Hirschen in Schwarzenberg, T +43 (0)5512 2944-0, www.hirschenschwarzenberg.at


Gasthof Krone in Hittisau, T +43 (0)5513 6201, www.krone-hittisau.at
Gasthof Gams in Bezau, T +43 (0)5514 2220, www.hotel-gams.at


Hotel Krone in Au, T +43 (0)5515 2201, www.krone-au.at
Hotel Das Schiff in Hittisau, T +43 (0)5513 6220, www.schiff-hittisau.com
Restaurant Schulhus in Krumbach, T +43 (0)5513 8389, www.schulhus.com
Hotel Post in Bezau, T +43 (0)5514 22 07-0, www.hotelpostbezau.com