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Die Geschichte von der Kur zum Wellness

Wellness – Körperpflege - Gesundheit

Wellnesshotel Post im Bregenzerwald

Die Geschichte von der Kur zum Wellness

Wellness ist keine Erscheinung der Neuzeit, sondern wird schon seit über 5.000 Jahren in den verschiedensten Formen und Varianten auf der ganzen Welt praktiziert. Österreich hat eine lange Tradition in der Kultur der Bäder, Kuren und des Wellness. Heute buchen Sie Ihren Wellnessurlaub im Hotel Post in Bezau, aber kennen Sie auch die geschichtlichen Hintergründe und Entwicklungen der österreichischen Wellnesskultur?

Wir haben die wichtigsten Daten zum Thema Wellness für Sie zusammengestellt.

Wellness: Ursprung & Geschichte

Lange vor den Ägyptern und Römern entwickelten die Inder bereits 3.000 vor Christus klassische Ayurveda-Behandlungen. Schon damals war das Ziel die tiefe Entspannung von Körper und Geist – die Vorläufer vieler bekannten Wellnessbehandlungen.

800 Jahre vor Christus

Die Hochkultur der antiken Griechen überliefert uns sehr vieles über Lebenskultur und Körperpflege der damaligen Zeit. Der regelmäßige Besuch der Badeanstalten und Thermen war selbstverständlich.

700 Jahre vor Christus

Das erste Buch über Ayurvedische Behandlungen und Medizin wird vom Arzt Chakara geschrieben.

460 Jahre vor Christus

Hippokrates hat nicht nur die Medizin als Wissenschaft begründet, sondern sich auch ganz intensiv mit der Steigerung des Wohlbefindens für Gesunde auseinander gesetzt. In dieser Zeit entstand auch das berühmteste Heilbad der Antike in Epidaurus. Dieses Heilbad war schon zur damaligen Zeit mit Sportanlagen sowie auch Liegeflächen zur Erholung ausgestattet, ein Vorbild für die Badeanstalten des letzten Jahrhunderts.

200 Jahre vor Christus

Die Römer bauten viele öffentliche Bäder und diese dienten nicht nur zur Reinigung, sondern auch zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens. Die römischen Badeanlagen waren technisch enorm ausgereift. Es wurden Wellness-Anstalten für bis zu 1.000 Personen errichtet. Diese Anlagen wurden mit kostbaren Mosaiken verziert und boten den Besuchern schon damals zum Beispiel ein Tepidarium, Caldarium oder Frigidarium. Diese Wellness-Idee der Römer gab es aber nicht nur in Italien, sondern wurde auch in die Provinzen wie Deutschland, Frankreich oder England exportiert.

1098 bis 1179 nach Christus

Im Mittelalter war übermäßige Körperpflege und das Baden sogar als unsittlich verpönt. Es sollte nicht mehr als ein Bad im Jahre genossen werden.

12. bis 13. Jahrhundert nach Christus

Die Kreuzritter kehren von den Kriegen im Heiligen Land wieder zurück und bringen auch die Baderituale der arabischen Länder mit, die seit dem Untergang des römischen Reiches in Vergessenheit geraten sind. In den Städten entstehen bald wieder kleine „Badestuben“. In diesen Stuben stehen hölzerne Wannen, Zuber und Eimer mit heißem Wasser sowie wohlriechende Kräuteressenzen.

14. bis 18. Jahrhundert nach Christus

Die Pest setzt dem Badewesen ein abruptes Ende. Aus Angst vor Ansteckungen wird nicht mehr gebadet und die Körperpflege wieder stark eingeschränkt. Trotzdem wird die therapeutische Wirkung des Wassers sehr geschätzt und es werden weiterhin Moorbäder oder Mineralbäder zur Linderung rheumatischer Beschwerden verordnet.

18. bis 19. Jahrhundert nach Christus

In England wird erkannt, dass Baden doch eine gesunde Sache ist. Im Jahr 1789 wird einem adeligen Patienten ein Bad in der Ostsee verordnet. Um einen passenden Rahmen für diese Bäder zu schaffen, wird Heiligendamm als erstes Seebad geschaffen.

1798 bis 1856 nach Christus

Der Österreicher Johann Schroth konzipiert eine energie- und fettreduzierende Diät. Diese Art der Ernährung basiert auf drei Grundprinzipien: Frühmorgendliche Packung, strenge Diät und einen Wechsel von Trink- und Trockentagen. Österreich wird immer mehr zum Vorreiter bei Kuren und Bädern.

1821 bis 1898 nach Christus

Pfarrer Sebastian Kneipp entwickelte Wasserkuren und erkennt die Zusammenhänge zwischen Ernährung, geistig-seelischer Verfassung und körperlichem Wohlbefinden.

1959

Der Arzt Halbert L. Dunn propagiert den Wellness-Gedanken und wird auch oft als der Vater des Begriffes Wellness bezeichnet. Eine Kombination aus well being, fitness und happiness. Im Mittelpunkt steht die Harmonie von Körper, Seele und Geist.

1970 – 1979

Die Fitnessbewegung ist in den USA bereits voll im Gange und wird nun auch nach Europa getragen. Kur, Fitness und Schönheit entwickeln sich zu einem gemeinsamen Konzept. Die westliche Medizin beginnt sich mit Ayurveda-Behandlungen auseinanderzusetzen.

1980 – bis heute

Immer neue Wellness-Konzepte werden erarbeitet, dabei wird der gesundheitliche Aspekt stetig wichtiger. Außerdem wird der Schwerpunkt immer mehr auf Beauty- und Kosmetikangebote gerichtet. Die Tourismusbranche erkennt die Möglichkeiten von Wellness- und Kurbetrieben. Viele Hotelanlagen werden um Wellness-Bereiche erweitert und erste Beauty-Spa-Bereiche in Hotels entstehen. Seit den 70 Jahren gehört auch das Hotel Post in Bezau zu den ersten Wellnesshotels in Österreich. Zum einstmaligen Sporthotel kam eine Kurabteilung und ein Hallenbad, gefolgt von einer Tennishalle.

Susanne Kaufmann Spa Bezau

2003

Die Geburtsstunde des Susanne Kaufmann Spa im Hotel Post Bezau. Aufsehenerregend in puristischem weiß und klaren Designstrukturen. Fortan inspiriert dort die Kombination aus traditionellen Behandlungstechniken, TCM Detox-Kuren, Natural Anti-Aging-Konzepten und den effektiven, natürlichen Kosmetikprodukten von Susanne Kaufmann. Die Kosmetiklinie Susanne Kaufmann organic treats begeistert weltweit seit über 10 Jahren mit ursprünglicher Natürlichkeit.

Heute

Buchen Sie heute Ihren Wellnessurlaub im Hotel Post in Bezau und entdecken Sie Wellness-Behandlungen auf dem aktuellsten Stand des Gesundheitswissens sowie Beauty-Treatments mit den natürlichen Kosmetikprodukten organic treats.