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Jazz aus der Vogelperspektive

28. März 2013

Mit seinen musikalischen Aktivitäten prägt Musikvisionär Alfred Vogel einen vielbeachteten neuen Stil und macht damit das beschauliche Bezau in Vorarlberg zum Hotspot der internationalen Jazz-Avantgarde.

Alfred Vogel ist ein Beispiel für das, was man unter Jazz versteht: Die Unabhängigkeit und die Neugier andere musikalische Wege abseits der Trampelpfade zu gehen. Der in der Szene für seine grenzüberschreitende Experimentierfreude bekannte Vorarlberger macht das schon fast traditionell in Begleitung von Stars aus Übersee und Freunden von nebenan. Er schafft damit aus dem Moment heraus eine neue Form des Jazz von einzigartiger musikalischer Vielfalt, die komplex und dennoch von erstaunlicher Leichtigkeit und Unaufgeregtheit ist. Sein aktuelles Projekt heißt Vogelperspektive. Es umfasst nicht nur eine bemerkenswerte Konzertreihe, sondern auch fünf Compilations auf CD, die bis Ende 2012 sukzessive bei Boomslangrecords erscheinen werden. Mit traumwandlerischer Sicherheit sucht sich der Percussionist die passenden Musiker für die verschiedensten Klangkunst-Projekte aus. Auf seinem instrumentalen Flug begleiten ihn Koryphäen wie John Schröder, Billy Martin, Kalle Kalima, Christian Lillinger, David Helbock und Wolfgang Zwiauer als musikalische Sparringspartner. Eine feste Besetzung gibt es dabei nicht, wohl aber einen gemeinsamen Spirit. Das Resultat ist ein bemerkenswertes Klang-Kunstwerk, dessen Erzeuger zu einer heiter-gelassenen musikalischen Einheit zusammenfinden, ohne ihre Identität aufzugeben. Eine neue Ausprägung des Avantgarde-Jazz, die originell und inspirierend, anspruchsvoll und dennoch gut-verdaulich ist. Unbedingt empfehlenswert als Live-Konzert in der sommerfrischen Weite Vorarlbergs oder auf CD. Bereits erhältlich ist die  Vogelperspektive Vol. 1 und Vol. 2 über Amazon, als Download sowie bei Boomslang Records (www.traps.at).

Den vollständigen Pressetext finden Sie im Download-PDF.

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