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Skiverbindung Warth-Schröcken Lech Zürs

Skiverbindung von Warth-Schröcken nach Lech-Zürs

Skiurlaub in Österreich

Vorarlbergs größtes Skigebiet

Die Idee existierte bereits seit über 40 Jahren und im Winter 2013/2014 war es nun so weit: Die Skiverbindung von Warth-Schröcken nach Lech-Zürs wurde eröffnet. Der Auenfeldjet, wie die neue Verbindung genannt wird, beeindruckt durch Fakten und Zahlen.

Neue Dimensionen im Skisport

Verbindung (Lech-Zürs-Warth-Schröcken-St. Anton-St. Christoph-Stuben-Sonnenkopf/Klösterle)

  • Lifte 94
  • Skiabfahrtskilometer 340

Verbindung (Lech-Zürs-Warth-Schröcken )

  • Lifte 47
  • Skiabfahrtskilometer 190
Skiverbindung Warth-Schröcken/Lech-Zürs

Geschichte

Das Auenfeld ist ein geschichtsträchtiges Hochplateau, das die Historie und Geheimnisse um die Besiedlung des Tannbergs birgt. Wie schon früher auch, bringt das Auenfeld die Orte Lech und Warth wieder näher zusammen. Die Pioniere des Skisports kommen aus diesen Orten.

Der Pfarrer Müller brachte 1894 die ersten Skier nach Warth, der in Stuben am Arlberg geborene Hannes Schneider revolutionierte mit der Arlberg-Schule die Technik des Skifahrens und im Jahr 1937 wurde in Zürs der erste Schlepplift Österreichs erbaut. Der Arlberg wurde dadurch als Wiege des alpinen Skilaufs weltberühmt.

Skipassinfo

Für den Auenfeldjet wurden eigene Skipass-Modalitäten vereinbart: Skifahrer, welche den Ski Arlberg-Skipass erwerben, können auch das Skigebiet Warth-Schröcken nutzen. Der Ski Arlberg-Skipass wird auch in Warth-Schröcken verkauft.

In Warth-Schröcken kann künftig gewählt werden: Ski Arlberg-Skipass für die gesamte Arlberg-Region inkl. der Warth-Schröcken-Region oder Skipässe ausschließlich für das Skigebiet Warth-Schröcken. Sowohl bei den Skipässen Warth-Schröcken als auch dem Drei-Täler-Pass ist die Benützung des Auenfeldjets und damit von Ski Arlberg nicht inkludiert.

Umwelt

Der Auenfeldjet gilt als Musterbeispiel einer sanften Verbindung zwei Skigebiete. Bei der neuen Verbindung, die mit wenigen Stützpunkten am westlichen Rand des Auenfelds geführt wird, wurde sehr darauf geachtet, so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen.

Der Bau der Bahn selbst erfolgte unter größtmöglicher Schonung der Umwelt: Bäume und hochalpine Vegetation blieben erhalten. Wasser- und Quellschutzgebiete wurden nicht beeinträchtigt. Die Eingriffe in die Naturlandschaft beschränkten sich auf den Bau selbst. Da keine neuen Skipisten oder Abfahrtsmöglichkeiten entstanden, wurde auch die Tierwelt in ihrem Lebensraum nicht gestört.

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