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12.10.2020 -

So viel Nutzen auf einmal

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Das alles kann eine Massage

Die wohltuenden Griffe einer Massage hat wohl jeder schon einmal kennen- und lieben gelernt. Die sanften Auf- und Ab Bewegungen, das zarte Streichen und das leichte Ziehen fühlen sich gut an und entspannen uns meist sogar unmittelbar. Das ist gut, aber noch lange nicht alles. Die Vorteile einer Massage auf den gesamten Körper sind viel umfangreicher. Daher ist eine Massage eigentlich für jeden von uns ein „regelmäßiges Muss“.

Linderung und Entspannung Massage ist seit Jahrtausenden eine beliebte Heilmethode. Weltweit gibt es heute die unterschiedlichsten Massagetechniken. Eine Massage kann gleichermaßen bei physischen und auch psychischen Überbelastungen für Linderung sorgen. Sogar bei Depressionen konnten die positiven Wirkungen einer Massage beobachtet werden. Auch in unserem Susanne Kaufmann Spa sind unsere Experten auf eine Vielzahl unterschiedlicher Massagen geschult. So wird jeder Gast gemäß seinen individuellen Bedürfnissen behandelt.

Wellness oder Therapie? Wellnessmassagen sorgen primär für Entspannung. Das ist wichtig, denn: Ist der Körper physisch entspannt, kann auch der Geist zur Ruhe finden. Sind Massagen ärztlich verschrieben, sorgen sie für Linderung bei konkreten Beschwerden, beispielsweise bei blockierten Gelenken, Muskelkrämpfen, Rücken- oder Nackenschmerzen. Doch auch präventiv macht eine Massage Sinn: Mit entspannten Muskeln, Bänder und Gelenken ist der Körper insgesamt flexibler. So beugt eine Massage Verletzungen vor. Der Körper kann auf Belastungen vorbereitet werden.

Massage: Wohltuend für den ganzen Körper Die genauen Ursachen für all die positiven Effekte einer Massage auf unseren Körper sind noch nicht abschließend untersucht - auch deswegen, weil sie sehr vielschichtig sind und auf unterschiedliche Weise in die körperlichen Prozesse eingreifen. Klar ist: Unsere Haut ist mit Millionen empfindlichen Nervenenden durchzogen. Bei Berührungen geben diese den Reiz an unser Gehirn weiter. Das funktioniert besonders gut, wenn Haut auf Haut trifft und diese erwärmt ist. Durch die sanften Berührungen einer Massage schüttet unser Körper Glückshormone aus. Das baut Stress ab und lindert Schmerzen.

Massage als Therapie Durch Reiben, Kneten und Klopfen gelangen die Masseure in tiefer gelegene Gewebeschichten. Die verschiedenen Reize, die Wärme der Hände und die teils dehnenden Massagegriffe stimulieren die Rezeptoren in den Muskeln. Die Mukelspindeln werden auseinandergezogen, was die Durchblutung anregt und die Muskeln entspannt. So können die Stoffwechselprozesse in den Muskeln wieder normal stattfinden, eine Übersäuerung kann ausbalanciert werden. Somit hat eine Massage auch entgiftende Eigenschaften: Schadstoffe werden aus den Zellen heraus- und im Anschluss abtransportiert. Dieser Detox-Effekt unterstützt auch die Verdauung. Eine Massage kann daher auch bei Bauchschmerzen oder Verstopfungen für Linderung sorgen.

Massieren für mentale und körperliche Gesundheit Entspannung ist bei vielen Massagen ein wichtiges Ziel. Wer abends aufgekratzt und mit den Gedanken zerstreut ist, der könnte in einer Massage Abhilfe finden. Der Körper entspannt sich, körperliche Spannungen lösen sich. Das überträgt sich auch auf den Geist. Er kommt zur Ruhe, was das Einschlafen begünstigt. Eine Massage ist daher die perfekte Ergänzung zu unseren Abendritualen im Hotel Post Bezau. Dazu zählen ein Fußbad oder ein ausgiebiger Spaziergang an der frischen Luft. Doch auch für unsere Gesundheit leistet eine Massage wertvolle Dienste: Indem sie die weißen Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt, bei ihrer Tätigkeit unterstützt, ist unser Immunsystem gestärkt. Die bessere Blutzirkulation verbessert zudem unsere Organfunktion.

Weniger Angst, Stress, Depressionen Da bei einer Massage vermehrt die Neurotransmitter Serotonin und Dopamin ausgeschüttet werden und sich das Stresshormon Cortisol verringert, empfinden wir weniger Ängste, Stress und Depressionen. Das liegt auch daran, dass sich die Atemfrequenz reduziert und der Puls sowie der systolische Blutdruck bei einer Massage sinken. Der Entspannungseffekt tritt also gleich in mehrfacher Hinsicht auf. Bis zur nächsten Massage sollten wir also nicht mehr allzu lange warten.

 

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